Auch wir haben mal ganz einfach angefangen und haben viel Zeit gebraucht um ein paar Kleinigkeiten um uns zu scharren.

Es ist ein zum Teil sehr Kostspieliges Hobby,da wir damit auch nichts verdienen,weil wir nichts herstellen oder anbieten.Sondern nur zum Spaß darstellen und unterwegs sind. Alles ist nach und nach zusammen getragen worden.

Niemand ist von Anfang an Perfekt und das wollen wir auch gar nicht.Trotzdem geben wir uns Mühe und unseren Möglichkeiten soweit wie es geht zu nutzen.

Mit der Zeit wächst bei jedem auch die Menge der Ausstattung.Wer auch mal über Nacht bleiben möchte braucht dann auch mal ein Dach über dem Kopf ;-)

Wer nicht den ganz Tag stehen will auch mal eine Sitzgelegenheit.

Oder wer sich auch mal selber etwas zu essen machen möchte auch eine Feuerstelle.

Nun gibt es Veranstalter die viel Wert auf Authentizität legen.Da wird das ganze dann nicht mehr so einfach,denn dann wird es meist teuer :-(

Es gibt aber auch Veranstaltungen da wird die Messlatte nicht ganz so hoch gelegt und man kommt mit ein wenig Mühe zu akzeptablen Ergebnissen.

Trinkhörner sind ein beliebtes Behältnis um sich den Glas/Becherpfand zu ersparen ;-)

Außerdem gibt es ein wenig das Gefühl der Gemeinschaft und dem nach empfinden der Trinkgewohnheiten :-)

Auch kann es sein das man dabei sparen kann wenn Hornfüllungen anders berechnet werden wie Becher. (z.B. 0,2 Becher = 3 € / Horn 0,2 = 2 €)

Außerdem kann man sich sein Horn persönlich gestalten oder gestalten lassen.Dabei ist der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Es können Applikationen aufgesetzt werden.Oder mit dem Lötkolben Motive gebrannt werden. Aber auch das heraus schnitzen von Formen ist möglich.

Die Kleidung können zum Teil von geschickten Händen selbst gemacht werden.Ansonsten bietet das Internet unzählige Möglichkeiten sich einzukleiden.

Und bitte wir sprechen hier von Gewandung und nicht von Kostümen da wir nicht zum Fasching gehen oder Theater spielen.Daher sind Faschingskostüme auch sehr unpassend und können auch sehr gefährlich sein da sie meist aus Kunststoffmaterial bestehen und so leicht in flammbar sind.Auf einem Mittelaltermarkt wo oft viel offenes Feuer benutzt wird ein sehr ungünstige Idee.Auch wenn die Preise sehr verlockend sein sollte, investiert ein paar € mehr. Ihr habt dann auch einfach länger Freude dran.Doch auch hier heißt es nicht das erst beste kaufen sondern Preise vergleichen und sich das aussuchen was einem 100% gefällt.

Tipp:Schaut auch mal in die Kleinanzeigen Rubrik(Ebay) mit Schlagworten wie "Mittelalter,Larp,Gothic" oft verkaufen andere wegen Hobbyaufgabe oder Stilwechsel Ihre Sachen.

Waffen sind so eine komplizierte Angelegenheit. Zum Teil gehören sie zur Gewandung allerdings sind manche Sachen mit unseren Gesetzten schwer vereinbar.

Da gibt es zum Beispiel die Bogenschützen mit eigenen Bogen und Pfeile auf den Turnieren arbeiten.

Oder auch die Darstellungen von Rittern,Wikingern und ähnlichem die um komplett zu erscheinen eben auch mal Schwert,Axt oder Messer tragen.

Wer mit dem eigenen Fahrzeug kommt hat da sicher weniger Probleme, als die welche die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen müssen.

Man muss sich darauf einstellen das einem die Sachen abgenommen werden.Und es sogar zur Anzeige kommt.Bis jetzt hatten wir zum Glück keine Schwierigkeiten damit.Man kann versuchen ein wenig vorzubeugen.Hieb und Stichwaffen sicher verstauen (also nicht griffbereit halten und in verschlossenen Taschen) oder gegen Nutzung sicher blockieren (kleine Kette und Schloss z.B.)

Wenn die Gegenstände zu dem reine Dekoartikel sind also abgestumpft und nicht scharf sollte auch wenig Anlass zur Kritik für die Ordnungskräfte geben.

Nun mehr auch mit Schattenspendender und vor Regen schützender Lagerplane (3,30 x 5,00 Meter)

Für Lagernde ist eine Truhe unbedingt von Nöten.Egal ob um darin Lebensmittel oder persönliche Dinge zu verstecken. Dabei spielt es keine Rolle ob nun vor den Blicken der Besucher,den Händen Fremder oder einfach nur vor kleinen gewissen natürlichen Besuchern ;-) 

Auch der Transport lässt sich dadurch manchmal vereinfachen oder die Unterbringung während der Nichtmarktzeit.